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Rechtsanwälte

Schneider Stein & Partner

– Team Öffentliches Recht –
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Fax: (040) 35 74 72-24 oder -30
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Strategie bei Studienplatzklagen

Wichtiges vorab zusammengefasst

Frühzeitige Vorbereitung der Studienplatzklage

Ein strategisch perfekt durchzuführende Studienplatzklage muss sehr frühzeitig geplant werden.


  • Sie sollten sich von uns frühzeitig über das Einklagen eines Studienplatzes beraten lassen, weil die Erfolgschancen durch eine geschickte Auswahl der Hochschulen bzw. Universitäten schon bei der innerkapazitären Bewerbung exorbitant erhöht werden kann.

Studienplatzklage medizinische Studiengänge

Insbesondere bei Studienplatzklagen im Bereich der medizinischen Studiengänge ist die Ausarbeitung einer langfristigen Strategie sehr vorteilhaft.

  • Das liegt an den vielfältigen strategischen Möglichkeiten. Dabei könnten Tests zur Verbesserung der Bewerbungsnote ebenso eingebunden werden wie die Möglichkeit eines Quereinstieges bzw. einer pluralen Strategie. Auch ein Einstieg über einen anderen Studiengang mit späterer Anrechnung der erbrachten Leistungen kann sinnvoll sein.

Aktuelle Rechtsprechung

Aus der jeweils aktuellen Rechtsprechung zu Kapazitäten einzelner Hochschulen bzw. Universitäten können sich Indizien für zukünftige Studienplatzklagen ergeben.

  • Die Auswertung der Rechtsprechung der jüngsten Vergangenheit ist im Hinblick auf in Studienplatzklagen für die Auswahl der Hochschulen bzw. Universitäten für potentiell aktuell fehlerhafte Kapazitätsberechnungen relevant. Bei vielen Hochschulen bzw. Universitäten werden zudem zunehmend frühe Fristtermine vorgegeben, um die Chancen auf eine erfolgreiche Studienplatzklage insbesondere für diejenigen zu verringern, die nicht professionell beraten sind. Nicht anwaltlich vertretene Bewerber versäumen ebenso wie nicht spezialisierte oder schlechte Rechtsanwälte wichtige Fristen in Unkenntnis.

Starten sie früh!

Wichtig ist, dass Sie sich so früh wie möglich mit uns in Verbindung setzen und eine Strategie erarbeiten. Auch wenn auf einigen Internetseiten suggeriert wird, dass eine Studienplatzklage auch ohne Anwalt zumindest in der ersten Gerichtsinstanz dieselben Erfolgsaussichten hat wie mit einem auf Studienplatzklagen spezialisierten Rechtsanwalt, sollten Sie sich von solchen Aussagen nicht blenden lassen. Eine professionelle Beratung ist sinnvoll. Beim Verzicht auf eine rechtliche Beratung würden Sie am falschen Ende – nämlich an Ihrer beruflichen Zukunft – sparen.

Auf einen Studienplatz sollten Sie sich nicht „mal eben nebenbei“ auf Glück bewerben und einklagen, denn eine Ablehnung kommt einem Zeitverlust von sechs bis zwölf Monaten gleich. Wenn Sie zwölf Monate Ihres späteren Endgehalts kalkulieren, erkennen Sie, wie teuer auch nur kleinste Fehler für Sie bei langfristiger Betrachtung werden. Zudem werden Sie Ihren Beruf vermutlich über Jahrzehnte ausüben, so dass dessen Wahl Ihnen eine gute Lebensstrategie wert sein sollte. Zumindest eine Erstberatung bei einem Anwalt für Studienklagen sollten Sie in Betracht ziehen. Denn wir kennen die Feinheiten und Unwägbarkeiten genau, so dass Ihre Chancen auf einen Studienplatz mit uns gegenüber einem Antrag „Marke Eigenbau“ im Sinne irgendeiner Studierendenberatungsstelle bzw. eines AStA exorbitant höher sind.

Tatsächlich ist es so, dass ein Erstberatungsgespräch kaum früh genug erfolgen kann, denn sobald Ihre Abiturnote absehbar ist, können wir gezielt Universitäten bzw. Hochschulen für Sie heraussuchen. Dabei können wir anhand Ihrer Abiturnote entscheiden, ob wir im einstweiligen Rechtschutz eher auf Ihre Abiturnote setzen wollen, oder aber auf einen Erfolg im Losverfahren hoffen. Auch könnte es von Interesse sein, ob Sie in eine plurale Strategie wählen, die eine Studienplatzklage beinhaltet, bei der Sie entweder in einem anderen Studienfach oder im Ausland zunächst ihr Studium beginnen. Daraus können sich einige Vorteile ergeben, da Ihre erbrachten Leistungen oft angerechnet werden können und Sie keine unverhältnismäßige Wartezeit in Kauf nehmen müssen.

Indem Sie sich früh an uns als Rechtsanwälte für Studienplatzklagen wenden, haben Sie auch den Vorteil, dass sie entgegen vieler Ihrer Mitbewerber, keine wichtigen Fristen verpassen. Denn viele Ihrer Mitbewerber verpassen erfahrungsgemäß die früh angesetzten Fristen mancher Bundesländer, weil sie sich erst nach der Ablehnung ihrer Bewerbung bei uns melden. Mit einer frühzeitig entwickelten Strategie ist die Zahl der Antragssteller in einigen Bundesländern deutlich geringer und Ihre Erfolgschance steigt merklich an, wenn Sie sich rechtzeitig an uns wenden. Das soll nun aber nicht bedeuten, dass es sich zwingend lohnt, sich in diesen Bundesländern zu bewerben. Wir werten für Sie alle uns bekannten Faktoren aus und erarbeiten die für Sie am besten passende Strategie, um Ihren Studienplatz einzuklagen.

Dazu gehört es auch, dass wir durch frühes Einschreiten dafür sorgen können, einem weiteren, leider sehr häufig vorkommenden, Fehler vorzubeugen. Wer sich für einen medizinischen Studiengang über Hochschulstart.de bewirbt, kann bei seiner Bewerbung nur sechs Universitäten angeben. Das scheint zunächst nicht weiter problematisch, jedoch ist es so, dass in vielen Bundesländern mittlerweile eine Bewerbung im regulären Verfahren dafür Voraussetzung ist, dass überhaupt ein außerkapazitärer Antrag gestellt werden kann. Wer sich also an mehreren Universitäten bewirbt, an denen eine solche Bewerbung keine Voraussetzung für eine Studienplatzklage ist, vergeudet mitunter die Möglichkeit, sich später bei Universitäten mit höherer Erfolgschance einzuklagen, weil diese eine vorherige Bewerbung verlangen.

Kümmern Sie sich daher frühzeitig um Ihre Studienplatzklage und machen Sie sich bewusst, was es bedeutet, sich für einen Studienplatz einzuklagen – sei es in der Medizin, den Rechtswissenschaften (Jura) oder den Erziehungswissenschaften. Überall sind die Erfolgsaussichten unterschiedlich hoch und überall gibt es andere Ansprüche an die Fristenwahrung und die Form Ihrer Bewerbung / Anträge. Es ist für Sie als juristischer Laie nicht zu leisten, sich derart umfassend zu informieren, dass die Erfolgschancen Ihrer selbst entworfenen Studienplatzklage, derer eines Rechtsanwaltes, der auf Studienplatzklagen spezialisiert ist, gleich kommen.

Wir wenden erhebliche Ressourcen auf, um stets aktuell und besser zu sein, als die Konkurrenz. Dies führt in Kombination mit unserem bundesweit einmaligen wissenschaftlichen Hintergrund zu einer optimalen Beratung im Bereich der Studienplatzklagen.

Sollten Sie dennoch ohne Hilfe versucht haben sich in erster Instanz einzuklagen, scheuen Sie sich dennoch nicht davor, sich bei einer Ablehnung Ihres Antrages zeitnah bei uns zu melden. Zwar können einige sinnvolle strategische Schachzüge dann nicht mehr vollzogen werden, jedoch haben Sie unter Umständen zumindest Chancen, in zweiter Instanz einen Studienplatz zu erhalten.

Wir werden Ihnen in einem solchen Fall als Spezialisten für Studienplatzklagen zur Seite stehen und uns  auf die Sachvorträge in der Beschwerdeinstanz konzentrieren, denn in der Beschwerdeinstanz kommt es allein auf den Vortrag Ihres Anwaltes an. Plätze die ermittelt werden, werden nur unter den Mandanten einiger weniger Kanzleien verteilt.

Die Tatsache, dass ein Großteil der Verfahren nicht mündlich geführt wird, erlaubt es uns, Sie deutschlandweit zu vertreten. Es ist uns möglich die individuell für Sie passende Strategie zu entwickeln, da wir die Besonderheiten der Universitäten bzw. Hochschulen, Verwaltungsgerichte und Bundesländer kennen.

Kontaktieren Sie uns deshalb frühzeitig und entwickeln Sie mit uns eine zu Ihren Anforderungen passende Strategie für Ihre Studienplatzklage.

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